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Manuelle Therapie Hamburg
Praxis
für Physiotherapie und Osteopathie
Jean Aurich
Die Manuelle Therapie (MT) leitet sich aus Manus
(lat. Hand) und Therapie ab. In
unserer Praxis im Zentrum von Hamburg befassen wir uns
mit speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren für Manuelle
Therapie, die der Auffindung (Erkennung) und Behandlung von reversiblen
Funktionsstörungen am Bewegungsapparat (Gelenk, Muskulatur, neurale
Strukturen) dienen.
Manuelle Therapie beinhaltet spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen
des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke
oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren.
Manuelle
Therapie und dessen Wirkung
-
Manuelle Therapie zur Gelenkmobilisation durch Traktion oder Gleitmobilisation
-
Manuelle Therapie zur Wirkung auf Muskulatur, Bindegewebe und neurale
Strukturen
-
Manuelle Therapie zur Kräftigung abgeschwächter Muskulatur
- Manuelle
Therapie zur Wirkung auf Gelenkrezeptoren, Sehnen- und Muskelrezeptoren
durch Hemmung oder Bahnung
Bei
der Traktion werden die Gelenkpartner durch manuellen Zug voneinander
entfernt, was zu einer Druckminderung, Entlastung und auch zur Schmerzlinderung
führt. Eine gleichzeitige Dehnung der Gelenkkapsel und der Bänder
verbessert die Beweglichkeit.
Beim
translatorischen Gleiten werden die Gelenkanteile parallel gegeneinander
bewegt, um das verloren gegangene Gelenkspiel und damit die Beweglichkeit
wieder herzustellen.
Daneben
dient die Weichteilbehandlung mit verschiedenen Entspannungs- und Dehntechniken
dazu, die gelenknahe Muskulatur so zu verlängern, dass sie sich dem
neugewonnenen Gelenkspiel anpassen.
Die
Manuelle Therapie ermöglicht eine gezielte, gelenkschonende, effektive
und meist schmerzfreie Behandlung, die bei Funktionsstörungen der
Gelenke neben der krankengymnastischen Behandlung angewendet wird.
Anwendungbeispiele
für Manuelle
Therapie
-
Gelenkfunktionsstörungen, reversibel (so genannte Blockierung,
Hypomobilität, Hypermobilität) mit und ohne Schmerzen
-
Segmentale Bewegungsstörungen der Wirbelsäule (Funktionsstörungen
durch Muskelverkürzungen, Sehnenverkürzungen, Muskelinsuffizienz,
-dysbalance, -verkürzung)
-
Schmerzen
-
Neural bedingte Muskelschwäche bei peripheren Nervenkompressionen
Manuelle
Therapie ist nicht anzuwenden bei
- Akute
entzündliche Prozesse
-
Tumorerkrankungen im zu behandelnden Gebiet
-
Osteoporose, weiche Techniken erlaubt
-
Gerinnungsstörungen, z. B. Bluterkrankheit, Marcumar-Patienten
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Frakturen
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Infektionen
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Thrombosen
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Instabilitäten
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Termin
&
Beratung Sie
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